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Im Alter zu Hause wohnen leicht gemacht

Das 'besser zuhause team": Joscha Langhans, Ronald Richter, Hans Nolte und Firmengründer Leif Lewinski

Das ‚besser zuhause team“: Joscha Langhans, Ronald Richter, Hans Nolte und Firmengründer Leif Lewinski

Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Fast jeder möchte lieber weiter zu Hause wohnen als in einem Senioren- oder Pflegeheim. In den eigenen vier Wänden fühlen sich die meisten am wohlsten. Doch leider sind nur wenige der Häuser und Wohnungen, in denen Best Ager leben, altersgerecht. Die Hamburger Firma besser zuhause GmbH möchte das ändern. Die Profis für barrierefreies Wohnen in der Metropolregion bieten einen Rundum-sorglos-Service.

Am Anfang steht die Beratung. „Wir besuchen unsere Kunden zu Hause und analysieren mit ihnen zusammen ihre Wohnsituation“, erläutert Firmengründer Leif Lewinski. Hat das Waschbecken im Bad die richtige Höhe? Lässt sich in die Badewanne eine Tür einbauen oder sogar gegen eine Dusche tauschen? „Oft erleichtern schon kleinere Umbauten das Leben“, hat Lewinski festgestellt.

Der zweite Schritt ist der Kontakt zur Pflegekasse. Auch den nimmt das Team von besser zuhause den Menschen in der dritten Lebensphase ab. Lewinski: „Wir stellen im Auftrag des Kunden den Antrag auf finanzielle Unterstützung. In der Regel wird der bewilligt. Wenn nicht, legen wir Widerspruch ein.“ Für den altersgerechten Umbau eines Hauses oder einer Wohnung ist bei jedem Pflegegrad ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich.

Im dritten Schritt geht es an die Planung und Umsetzung. Im Team von besser zuhause gibt es dafür erfahrene und zertifizierte Handwerker. „Die wissen, was sie tun“, sagt Lewinski. „Bei uns sitzt jeder Handgriff. Außerdem achten wir bei der Arbeit darauf, möglichst wenig Dreck und Lärm zu machen.“ Und die Experten sind schnell: Den Termin gibt es oft schon in der Woche nach der Kostenbewilligung und nach zwei, drei Tagen ist alles erledigt. „Weil wir ein eingespieltes Team sind“, sagt der Firmengründer.

Wichtig ist Lewinski klarzustellen, dass seine Kunden sich um nichts zu kümmern brauchen. „Bei Bedarf übernehmen wir auch die Absprache mit dem Vermieter.“ Und bei besser zuhause haben die Senioren immer eine persönliche Ansprechpartnerin: „Das schafft Nähe und Vertrauen, das wichtig ist, um in dieser Situation persönlich beraten zu können.“

Für Haspa-Kundenberater Timo Josten ist der größte Pluspunkt des Angebots von Leif Lewinski und seiner Zehn-Mitarbeiter-Firma, „dass die Kunden alles aus einer Hand bekommen“. Das sei gerade für ältere Menschen eine enorme Erleichterung: „Ein tolles Konzept.“ Vor allem die Übernahme der Beantragung der finanziellen Zuschüsse stelle für Mitglieder der Silver Generation eine große Hilfe dar. Josten lobt zudem die Zuverlässigkeit des Teams. Er ist auch angesichts der demografischen Entwicklung sicher: „Dieses Geschäftsmodell ist zukunftsträchtig.“ Der Firmenchef gibt das Kompliment zurück: „Unser Ansprechpartner steht uns immer mit Rat und Tat zur Seite und diesen persönlichen Kontakt wissen wir sehr zu schätzen. Wir haben das Gefühl, dass wir in guten Händen sind.“