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Patienten um Bewertungen bitten – ja oder nein?

Nicol Luczak ist Geschäftsführerin der Infomationsstelle Gesundheit GmbH

Nicol Luczak ist Geschäftsführerin der Infomationsstelle Gesundheit GmbH

Es ist zum Haare raufen – Sie haben eine negative Bewertung auf Google erhalten und nun die Befürchtung, dass diese eine Meinung Neupatienten abschrecken könnte.

Ihre Befürchtung ist nicht unbegründet, aber glücklicherweise lässt sich aktiv am Bewertungsmanagement arbeiten.

Die Bedeutung von Bewertungen

Ist man mit einer Leistung zufrieden, spricht man in der Regel weniger darüber als bei Unzufriedenheit – auch Ihre Patienten. Durch dieses Missverhältnis kann es passieren, dass eine Praxis ein negatives Image aufbaut, was im schlimmsten Fall unbemerkt bleibt und Patienten kostet.

Punkten Sie jedoch bei Google und Co. mit überwiegend positiven Bewertungen, die auch noch den jeweiligen Grund der Zufriedenheit beschreiben, können Sie damit rechnen, dass Ihre Online-Reputation der Praxis neue Patienten beschert.

Die richtige Ansprache der Patienten

Gewusst wie, lautet hier die Devise. Um positive und möglichst ausführliche Bewertungen zu erhalten, ist es sinnvoll, sich die Patienten gezielt herauszupicken – idealerweise persönlich, zum Beispiel nach erfolgter Behandlung. Sie kennen Ihre Patienten am besten und können ggf. einschätzen, ob diese für eine Bewertung offen sind. Besonders langjährige Patienten können sich hierfür eignen oder auch solche, die Ihnen nach einem Termin ohnehin positiv und offen erscheinen.

In solchen Situationen können sich kleine Bewertungskärtchen als hilfreich erweisen. Auf diesen können Sie Ihre Patienten gezielt zur Bewertung auf einem bestimmten Portal aufrufen und es ihnen gegebenenfalls durch die Integration eines QR-Codes noch einen Schritt leichter machen.

Durch das Zusammenspiel der drei Sinneseindrücke (haptische, visuelle und akustische Wahrnehmung) lassen sich Patienten oftmals unterbewusst beeinflussen, was diese Kärtchen – persönlich übergeben – so wirkungsvoll macht.

Ohne Bewertungskärtchen funktioniert es manchmal auch, allerdings kann der Patient Ihre Bitte am Ende des Tages auch schon wieder vergessen haben. Findet er jedoch am nächsten Tag in seiner Jackentasche Ihr Kärtchen, kommen Sie vielleicht doch noch zu einer positiven Bewertung.

Wir, als Agentur für Praxismarketing, unterstützen unsere Kunden auf Wunsch selbstverständlich auch bei der Erstellung von Bewertungskärtchen.

E-Mail-Newsletter zum Bewertungsaufruf nutzen

Eine weitere Möglichkeit, Ihre Patienten um Bewertungen zu bitten, bietet sich durch einen Praxis-Newsletter. Falls Sie ohnehin gelegentlich eine E-Mail an Ihre Patienten versenden, lässt sich in dieser ganz unaufdringlich (beispielsweise durch einen kurzen Teaser-Text und Link am Ende der E-Mail) auf die Möglichkeit der Online-Bewertung hinweisen. Patienten, von denen Unzufriedenheiten bekannt sind, können Sie problemlos aus dem Verteiler nehmen.

Einige Ärzte / Zahnärzte senden auch zu Geburtstagen automatisch generierte Glückwünsche per E-Mail heraus. Diese bieten eine weitere Möglichkeit, eine Bitte um eine Bewertung unterzubringen. Insbesondere dann, wenn es keinen Praxis-Newsletter gibt.

Wie Sie sehen, können Sie mit vergleichsweise wenig Aufwand und Kosten – teils automatisiert, teils standardisiert – mehr positive Bewertungen generieren. Überlassen Sie die Kommunikationshoheit also nicht dem Zufall, indem Sie agieren, anstatt zu reagieren.

Informationsstelle Gesundheit:

Seit 1994 gewinnen wir für unsere Kunden die richtigen Patienten. Die Informationsstelle Gesundheit ist eine Agentur für Praxismarketing mit einer Spezialisierung auf Patientengewinnung. Wir begleiten unsere Kunden durch den gesamten Lebenszyklus von der Existenzgründung bis zur Abgabe.

Wir sehen uns als Ihren Ansprechpartner in allen Fragen rund um Ihre Praxis. Das heißt, wir machen uns jeden Tag viele Gedanken zur Auffindbarkeit, Außendarstellung und Reputation unserer Kunden.
Mehr erfahren Sie hier: www.informationsstelle-gesundheit.de