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Wie ein Hamburger Unternehmen seine Mitarbeiter zufriedener macht

Veröffentlicht am 16. Mai 2018

Motivierte Mitarbeiter, weniger Ausfalltage: Vom Haspa FirmenGesundheitsschutz profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt WABE e.V., ein Hamburger Anbieter von Kitas und Schulen.

WABE Logo

Am Anfang stand ein ungenutztes Angebot: „Eigentlich wollten wir unseren Mitarbeitern eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung anbieten“, sagt Gabriele Gramann, geschäftsführender Vorstand des Kinder- und Jugendhilfeträgers WABE e.V.

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Der Verein betreibt 22 Kindertagesstätten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Zusätzlich kooperiert WABE an zwei Schulstandorten in Hamburg im Ganztagsbereich und ist Betreiber eines Eltern-Kind-Zentrums. Im September 2016 hat die erste Internationale Schule, geführt von WABE, für die Metropolregion Hamburg in Pinneberg ihre Pforten geöffnet.

Welche Zusatzleistung darf’s denn sein?

WABE ist überparteilich und überkonfessionell organisiert und als gemeinnützig anerkannt. Der Verein setzt Zeichen mit modernen Einrichtungen, hervorragenden Raumkonzepten und wegweisender Pädagogik. Aktuell sind insgesamt 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei WABE beschäftigt.
Heute ist der Haspa FirmenGesundheitsschutz wichtigster und größter Bestandteil eines umfangreichen Paketes von Zusatzleistungen innerhalb eines hauseigenen Cafeteria-Systems. Wie in einer Cafeteria können sich die Mitarbeiter hier – abhängig von Betriebszugehörigkeit, Alter, Tarif und Arbeitszeit – Zusatzleistungen zum Gehalt aussuchen. Zu diesen Zusatzleistungen gehören Zuschüsse zur HVV-ProfiCard, zum Betriebssport, für die Kita der Mitarbeiterkinder oder eben der Haspa Firmen Gesundheitsschutz.

“Hier kann sich dann jeder WABE-Angestellte sein Menü an Zusatzleistungen zusammenstellen“, so Gabriele Gramann. Den Vorteil dieses Cafeteria-Systems sieht die Diplom-Pädagogin vor allem in der Fürsorge für ihre Mitarbeiter, aber auch für das Fortbestehen des Unternehmens. „Auf lange Sicht entwickelt sich ein Unternehmen nur mit gesunden und zufriedenen Mitarbeitern“, so Gramann. Deswegen kommen nicht nur in Teilzeit oder in Vollzeit Beschäftigte pädagogische Mitarbeiter, sondern auch geringfügig Beschäftigte bei WABE in den Genuss der Cafeteria-Leistungen. Wenn sie denn wollen. Denn ob sie die Unterstützung der Firma annehmen, entscheiden die Angestellten selbst. Mittlerweile nehmen 160 der rund 350 pädagogischen Mitarbeiter am Cafeteria-Programm teil. „Und diese sehen
das Programm sehr positiv“, sagt Gabriele Gramann. „Es sorgt bei den Beschäftigten für eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen.“

Kontakt WABE e.V. und weitere Informationen
WABE e.V.
Poppenhusenstr. 12
22305 Hamburg
Tel.: 040 30 39 096
info@wabe-hamburg.de
https://www.wabe-hamburg.de/

 

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