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Durch Networking zum 3D-Business

Jan Siemer vom Architekturbüro "SKAI" und Torsten Friede vom Friede Bauzentrum

Jan Siemer vom Architekturbüro „SKAI“ und Torsten Friede vom Friede Bauzentrum

 

Zu Anfang war es nur ein kurzes Gespräch zwischen Thorsten Friede und Jan Siemer. Thema: Virtuelle Baupläne in der dritten Dimension. Kennengelernt haben sich die beiden über den Haspa-Berater Jörn Eilers auf dem Netzwerkevent Haspa UnternehmerTreff. Eilers war der Meinung: Bei den beiden stimmt die Chemie und sie könnten sich bestens ergänzen.

Mittlerweile ist aus der ersten Begegnung ein erfolgreiches digitales Geschäft geworden. Denn Baustoffhändler Thorsten Friede und Architekt Jan Siemer vernetzten sich nach dem ersten Gespräch und planen die Projekte seitdem gemeinsam digital und dreidimensional. Anstatt auf Papier skizziert, sieht der Bauherr so sein neues Gebäude lebensecht mithilfe einer VR-Brille. Noch besser. Er kann sofort ändern, was ihm am Modell nicht gefällt.

Und das Beste: Auch die Baukosten bringt das Programm direkt auf den aktuellsten Stand. Für Thorsten Friede und Jan Siemer hat sich das Haspa Netzwerk damit gelohnt. Die Unternehmer holen sich jetzt gegenseitig bei Aufträgen dazu. Sie sind gemeinsam ein hervorragendes Team, vernetzen sich untereinander, und das führt am Ende auch zu mehr betriebswirtschaftlichem Erfolg für jeden einzelnen Unternehmer.

Langfristig denken die Unternehmer auch: Wir haben konkrete Absichten, unsere Kompetenzen bei einem größeren Projekt in einer neuen, gemeinsamen Gesellschaft zu vereinen!

Wie entstand die Idee, zusammenzuarbeiten?

Thorsten Friede: Bei unserem jährlichen Bankgespräch erzähle ich Jörn Eilers, meinem Haspa-Berater, immer meine neuesten Ideen. Dabei habe ich ihm auch die Virtual-Reality-Brille, die unser Sortiment virtuell darstellen soll, gezeigt. Jörn hat mir dann auf dem Haspa UnternehmerTreff Jan Siemer vorgestellt. Denn der beschäftigte sich zu der Zeit schon damit, virtuelle Realitäten zu visualisieren.

Kurz darauf haben wir uns gegenseitig besucht und stellten dabei fest, dass wir uns prima ergänzen. Schon nach wenigen Wochen hatten wir dann unser erstes gemeinsames Projekt. Bei einem Bauträgerprojekt von mir, einem Mehrfamilienhaus in Geesthacht, schlug Jan vor, den Bauplan digital zu visualisieren. Er hat das dann fertig gemacht. Und das sah schon besser aus als meine Visualisierung. (Anmerkung der Redaktion: lacht!)

Jan Siemer: Jörn hat uns ja auf dem UnternehmerTreff vorgestellt. Da sind Thorsten und ich schnell ins Gespräch gekommen, und dabei haben wir uns vor allem über neue und technisch gestützte Arten des Kundenerlebnisses unterhalten. Wir beschäftigten uns ja beide schon länger mit der dreidimensionalen Visualisierung. Thorsten kennt alle Baustoffe und deren Preis. Das bildet sein neues Tool beides ab. Wir machen die Bauten daraus dann lebendig. Die ersten Erfahrungen mit den Kunden waren sehr emotional. Sie sehen zum ersten Mal ihre Immobilie mit den dazugehörenden Baustoffen und können einfacher Kaufentscheidungen treffen. Und das inklusive der betriebswirtschaftlichen Komponente. Da haben wir schnell gemerkt, dass wir beide uns aufs Beste ergänzen.

Welche Vorteile bringt Ihnen diese Zusammenarbeit? Kann man das vielleicht sogar beziffern?

 

Thorsten Friede: Durch unsere Zusammenarbeit laufen die Geschäfte auf jeden Fall noch besser. Schließlich kann jetzt jeder von uns durch den Input des anderen hochwertiger verkaufen. Und wir holen den anderen bei unseren Aufträgen dazu. Das führt definitiv zu mehr Umsatz und zu mehr Erträgen. Und für unsere Kunden zu mehr Expertise.

Jan Siemer: Mit der Zusammenarbeit sind wir näher an der Industrie. Schließlich erweitert die Kooperation ja auch unseren Horizont. Jeder versteht dadurch viel mehr vom Geschäft des anderen. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass wir als eingespieltes Team Hand in Hand vorgehen können.

Hat die Haspa Sie nach dem ersten Kennenlernen noch weiter unterstützt?

 

Thorsten Friede: Eigentlich hat Jörn von Anfang an schon viel weiter gedacht als wir. So hat er beispielsweise dafür gesorgt, dass wir auch den Haspa-Spezialisten für Bauträger kennengelernt haben.
Jan Siemer: Jörn unterstützt uns jeden Tag. Da beide Unternehmen von der Haspa finanziert werden, ist er ja häufig bei uns im Büro. Und so hat er alle wesentlichen Schritte miterlebt.

Was empfehlen Sie Unternehmern, die sich ebenfalls verknüpfen wollen?

 

Thorsten Friede: Ich muss sagen, zu Anfang habe ich die Veranstaltungen der Haspa gar nicht richtig genutzt. Aber dann habe ich doch gemerkt, dass dort ein Austausch auf Augenhöhe mit anderen Unternehmern möglich ist. Außerdem kann ich nur empfehlen, dem Berater konkret zu sagen, was man als Unternehmer braucht. Ich bin immer überrascht, wie viel Hilfe man bekommt.
Jan Siemer: Wir haben mittlerweile einen super Draht zur Haspa. Die kurzen Wege dort und das Gesamtverständnis sind toll. Mittlerweile laden wir Jörn auch zu den Netzwerkevents unserer Branchen ein. Uns ist dieses konsequente Geben und Nehmen sehr wichtig.